Tel.: +49 4941 698460
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Veranstaltungen im EEZ

EEZ - EEZ

Die neue Wanderausstellung "Die Kuh im Kühlschrank"  ist vom 18.12. bis 02.03.2020 zu Gast im EEZ-Foyer.

Kurzbeschreibung: 

Die neue Sonderausstellung zum Spielen und anders Denken rund um die Themen Energie und Umwelt wird besonders von den jüngesten Besuchern geliebt. "Die Kuh im Kühlschrank" lädt Besucher ein, das Zuhause neu zu entdecken und die verschiedenen Dinge hinter den Klappen, Röhren und Türen. Spielerisch, lustvoll, experimentierend und kindgerecht bietet die Sonderausstellung dazu spannende Impulse und Ideen für die Praxis und den Alltag in Kita, Schule, Ausbildung und Familien. Das etwas andere Zuhause schafft Anlässe für Kinder und Erwachsene, gemeinsam die Themen zur nachhaltigen Entwicklung durch vielfältige Ausdrucksweisen zu erkunden.

Gleich am Anfang steht der Besucher vor der Eingangstür - bitte eintreten heißt es hier. Innen sieht es ein bisschen aus wie in jeder Wohnung – und doch ganz anders. Wände und Möbel sind komplett aus Pappe und in jedem Zimmer gibt es tolle Dinge zu entdecken,  die du so zu Hause bestimmt nicht hast. Vom Klo aus kann man ins „Abwasserrohr“ steigen oder durch die Riesensteckdose durchgucken. Und irgendwo im Küchenschrank legt ein  Huhn ein Ei – zum Glück direkt in die Bratpfanne!

Lust auf einen ganz besonderen Rundgang? Dann komm vorbei und entdecke "die Kuh im Kühlschrank" in der neuen Sonderausstellung im EEZ-Aurich.

Die Kuh im Kühlschrank ist für Besucher im Eintrittspreis inklusive.Wer nur die Sonderausstellung besuchen möchte, findet hier Infos zu Eintrittspreisen. Auf Anfrage bieten wir auch Gruppenführungen an.


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Schul- und Kitaprogramme: 

Gruppenangebot 1 - für Kita & Kindergartenkinder unter 5 Jahre

Freies Spielen, Ausprobieren und Experimentieren unter Aufsicht der begleitenden Betreuer

Programmdauer: ca. 60 Minuten

Kostenpauschale: 30,00 € für Kindergartengruppen bis max. 24 Kinder, Betreuer der Gruppe haben freien Eintritt


Gruppenangebot 2 - für Vor- und Grundschulkinder vom 1. - 4. Schuljahr

Einführung in die Sonderausstellung durch uns. Anschließend werden die verschiedenen Räume der "Wohnung" in Kleingruppen frei erkundet. Es wird geforscht, gespielt und gestaltet.

Programmdauer: ca. 45 - 90 Minuten

Kostenpauschale: 30,00 € für max. 24 Vor- und Grundschulkinder, Betreuer der Gruppe haben freien Eintritt


 
Gruppenangebot 3 - Recyclinglabor „Papier“ im Experimentarium für 3. - 4. Schuljahr

Im Recyclinglabor „Papier“ nehmen wir verschiedene Papierarten hinsichtlich Qualität und Umweltschutz unter die Lupe und erstellen anschließend unser eigenes Papier. Nach einer Einführung kann die Sonderausstellung selbstständig mit den Lehrkräften erkundet werden.

Programmdauer: ca. 120 - 150 Minuten

Kosten: 5,00 € je Schüler/Schülerin, 2 Betreuer je Gruppe freier Eintritt

 


Ausführliche Erklärung der einzelnen Themenbereiche/Räume

Badezimmer:
Ein Klo gibt es natürlich auch in der Ausstellung, aber diesem hier fehlt etwas Wichtiges: Wasser, das große und kleine Geschäfte wegspült. Wohin eigentlich? Weil dieses Klo trocken und sauber bleibt, können die Kinder selbst den Weg aus dem Klo verfolgen, indem sie durch die Kanalisation krabbeln. Geradeaus, um die Ecke, unterm Gulli weg, vorbei an zwei Ratten, bis zum Ausgang. Wo sind wir jetzt? Um Klo, Waschbecken und Dusche benutzen zu können, bräuchte man erst einmal einen Wasseranschluss. Den kann man selbst bauen: Genug Rohrstücke liegen bereit, um eine lange Leitung vom Wasserwerk zum Bad zu bauen – wer macht mit? Mit der Wasserleitung und dem Kanal ist ein Klo in der Wohnung eigentlich eine ganz schön komplizierte Sache. Wie ginge es auch ohne? Schau mal im Klomuseum, wie die Leute früher oder anderswo auf der Welt ihr Geschäft verrichtet haben!

Küche:
Das sieht genauso aus wie eine Küche – bloß aus Pappe! Hier finden die Kinder eine Küchenzeile mit Herd, Kühlschrank und dem üblichen Oberschrank, wo man kaum rankommt. Dazu noch Tische, Küchengeräte und ein Familienbild an der Wand.
Komisch ist aber, dass das Essen hier offenbar nicht gekauft werden muss, sondern direkt in der Küche gemacht wird: Weil eine Kuh im Kühlschrank wohnt, deren Euter direkt an die Milchflasche angeschlossen ist. Weil die Eier direkt aus dem Huhn in die Pfanne klatschen. Viel praktischer als sonst, wenn Milch und Eier von irgendwoher anreisen – von wo eigentlich? Eine ganze Menge toller alter Maschinen stehen herum und einige sind gar nicht so einfach zu bedienen. Was haben die Leute früher damit gemacht, war das nicht anstrengend, und gibt es noch Menschen, die so etwas heute benutzen?

Kinderzimmer:
Ganz nett, dieses große Kinderzimmer mit Bett, Kaufmannsladen und Regalen. Aber richtig neue, glänzende Spielzeuge gibt es hier nicht, wie einige Kinder schon beim Betreten dieses Raumes feststellen. Doch schnell entdecken sie dafür viele andere Sachen, mit denen man trotzdem ziemlich gut spielen kann – zum Beispiel den ganzen Krempel, der fein geordnet im Kaufmannsladen bereit liegt.
Was ist eigentlich eine Tüte Kronkorken oder eine Schaufel bunter Plastikschnipsel wert? – Kommt drauf an, wieviel man daraus machen kann! Aus alten Sachen kann man nämlich eine Menge basteln und bauen, wie man überall im Zimmer sieht: Ein Sessel besteht aus Kuscheltieren, das Puppenhaus wurde aus Büchern zusammengebaut, und wenn man sich die Roboter genau ansieht, merkt man: Die bestehen aus alten CD-Playern!

Wohnzimmer:
In diesem Wohnzimmer stimmt wohl was mit der Größe nicht, merken Kinder schnell. Die Steckdosen sind groß wie Hüte, die Kabel wie Schläuche, und daran hängen Geräte, wie man sie noch nie gesehen hat. Auch der Fernseher ist riesengroß und hat eine Fernbedienung, die schwer ist wie ein dickes Buch.
Welche Programme gibt es dort zu sehen? Gar keine, wenn man sie nicht selbst macht! Wer seine Lieblingssendung sehen will, muss sie also spielen. Wer die komischen Roboter-Staubsaug-Maschinen benutzen will, muss das Geräusch selbst machen. Sogar wenn die Bewohner des Puppenhauses mal Licht haben möchten oder fernsehen wollen, müssen die Kinder den Strom dafür selbst herstellen – indem sie am Stromrad drehen. Ist so ein Wohnzimmer nicht eigentlich viel zu unbequem? Oder ist es gerade toll, dass man hier viel mehr machen kann als einfach nur dazusitzen und auf den Fernseher zu glotzen?


Wir freuen uns auf dich!!

 

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